Myrmicinae- Blog



Abstract

A view days ago I found a Temnothorax nylanderi colony with some yellow workers. I did never see this before, but heard of it: Those yellow workers are infested with a parasit, the larva of a Cestoda. The workers feed the eggs of the Cestoda to their larvae, when they become workers, these workers are yellow.  When a bird eats one of the workers, he gets parasited by the Cestoda, which then produces eggs. The eggs drop out in the feces of the bird, and when an ant found one of these eggs, the cycle will begin again. Very interesting!

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Ich habe vor einigen Tagen eine Temnothorax nylanderi Kolonie gefunden, in welcher es ein paar gelbe Arbeiterinnen gibt. Sowas habe ich noch nie zuvor gesehen, ich habe aber bereits davon gehört.
Diese sind mit einer Bandwurm-Art befallen. Die Arbeiterinnen verfüttern gefundene Eier an ihre Larven, und die daraus werdenden Arbeiterinnen sind interessanter Weise gelblich/honigfarben gefärbt. In ihnen lebt dann die Larve des Bandwurms, der Cysticercoid. Isst ein Vogel dann eine solche gelbe Arbeiterin, sind diese anschließend mit dem Bandwurm befallen. Dieser lebt parasitär im Dünndarm des Vogels und produziert viele Eier: Im Vogelkot finden sich dann wieder die Eier und der Zyklus beginnt wieder von vorne.

Das Volk lebt seit ein paar Tagen in einem Beobachtungsnest, und heute habe ich mich mal daran gemacht um die gelben Arbeiterinnen zu filmen.
Das Ergebnis ist hier zu betrachten:

Noch ein leider schlechtes Bild einer befallenen Arbeiterin. Man vergleiche mit den normalen Arbeiterinnen, diese besitzen deutlich mehr dunkle Farbanteile.

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Abstract

Because I have not enough space here for two big Messor colonies, I selled one. I decided to sell my Messor cf. semirufus, because I more like my Messor cf. wasmanni- in my opinion they are more interessting and have a nicer coloration. The first picture is the last one I made of them. My Messor cf. wasmanni (they have at the moment about 200-300 workers)  get a Xmas surprise. I made them a new terrarium, you can see pictures below. They have their nest in the earth, the ytong is only used for the storage of the seeds. But maybe they’ll later live there…

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Für meine Messor cf. semirufus habe ich nun einen Käufer gefunden. Über eine Jahr habe ich die Art nun gehalten, sie sind hübsch, aktiv und wirklich einfach zu halten. Dennoch habe ich keinen Platz für eine größere Kolonie, und eine Messor Kolonie reicht mir. Ich hatte die Wahl, ob ich die Messor cf. wasmanni oder die cf. semirufus abgebe. Doch die M. cf. wasmanni sind mir lieber, sie sind kleiner, dafür aber interessanter und hübscher gefärbt, meiner Meinung nach.
Ein letztes Bild von der Messor cf. orientalis;
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Und meine Messor cf. wasmanni, deren altes Nest bereit viel zu klein war (der Schlauch wurde schon als Nest mitbenutzt, er war voller Brut), bekamen ein neues Terrarium. Sie haben ein Vorliebe für das Graben, und daher dachte ich, sollen sie doch :) Sie haben jetzt ein 40x30er, mit einem großen Ytongnest. Die Umsiedelung war stressig für mich und die Ameisen, aber am Ende waren alle drin, und besiedelten sogar das Ytongnest. Ich konnte seit langem mal wieder alle beisammen sehen, es sind etwa 200 bis 300 Arbeiterinnen. Doch im Ytongnest blieben sie nicht lang, sondern zogen in den etwas lehmigen Sand im Terrarium. Das Ytongnest wird allerdings als Körnerlager genutzt, davon legen sie wirklich riesige Vorräte an. Ich glaube, sie haben noch nie auch nur einen Samen nicht eingetragen!

Das Terrarium ist ähnlich wie meine anderen Terrarien konzipiert; unten eine Kieselsteinschicht mit Seramis, darüber einfach die Sandschicht. An einer Ecke bewässere ich, das Nest wird dadurch nicht wegspült (durch die Kieselsteine). Bisher nur spärlich mit einem Grasbüschel bepflanzt, später wenn draußen der Schnee weg ist, kommen weitere Pflanzen rein. Ich werde es dann so natürlich wie möglich gestalten, und das Terrarium an ein helles Fenster stellen.
Erstmal die zwei Bilder.

Das Ytongnest, mit Körnern. Komischer Weise haben sie auch Seramis reingeschleppt, na ja…
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Draufsicht des gesamten, noch nicht fertigen, Terrarium. Dort, wo das Gras wächst, ist ihr Erdnest. Links unten wird bewässert.
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Abstract

I didn’t post about my Crematogaster for a long time. So, there are some things to tell. First, they have a new terrarium. It has an old branch in its middle, and doesn’t have a cover. The ants likes this branch, they often climb on it. At the beginning November, they still didn’t want to hibernate – only at the middle of November the queen stopped laying eggs and the larvas didn’t grow anymore. So, I put them into hibernation, they still have their nest in the testtube. This species is dangerous, because they often escape. For luck, only some workers and not the queen escaped (until now).

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Ich habe schon länger nichts mehr über meine Crematogaster geschrieben, fällt mir auf. Wird also langsam mal Zeit. Im Oktober haben sie ein neues Terrarium bekommen, welches oben offen ist, und indem ein toter Ast als „Baum“ zum rumklettern dient. Ich habe sie dort oben auch gefüttert, und sie mochten es sehr. Der Bodengrund besteht aus Lehm, auf dem Sand gestreut wurde. Der Lehm ist richtig hart festgetrocknet, und der Ast hält darin wie in einer Betonfassung. Die Ameisen leben immer noch im Reagenzglas.

Zuerst sah es nicht so aus, als wollten sie überhaupt in die Winterruhe gehen. Noch Ende Oktober hatten sie viel Brut. Ich habe sie auf Diät gesetzt, weil mir das Wachstum wirklich zu viel war – als Reaktion darauf brachen sie mehrmals aus, zum Glück ohne irgendwo ein Zweignest anzulegen, es gab nur Straßen. Mit den Ameisen ist nicht zu Spaßen, wie mir auch in Kroatien bewusst wurde, wo ich ausgewachsene Kolonien zur Genüge bestaunen konnte.
Trotz Heizmatte machten sie dann doch im November, entgegen meinen Erwartungen, dann doch eine Einleitung zur Winterruhe: Es gab keine neue Brut mehr, nur noch kleine Larven. Ich reagierte darauf, und stellte sie etwas kühler. Aus Angst, dass sie womöglich verdursten wurden sie nicht ganz in die Kälte gestellt, sondern bei schwankenden 10-15°C in einen kühlen Raum gestellt. Aktivität ist kaum vorhanden, alle haben sich zur Traube zusammengeballt.

Anbei ein paar Fotos.
Reagenzglas von oben:
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Reagenzglas von unten:
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Terrarium:
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Abstract

I’m keeping some colonys of Temnothorax sp. which I’ve caught in croatia this year. The species could be exilis, but I’m not sure. They are really interessting, I’m keeping them in a small observation nest which I can put under my binocular. They are about 2-3 mm long and have a yellow colouration. They are arboreal. For recrutation for the food they don’t use a scent trail as normally much ants does, they do a tandem recruitment. The worker, which knows where the foodsource is, lead her nestmates to the foodsource. For that, the nestmate touches the other worker with her antennae on her hind legs and follows her. The other worker goes forward as long as the other touches her. If the foodsource is e.g. an dead insect, it gets reduced into small pieces, which were transported to the nest. There, the larvae eat it, as it could be seen in the video. Liquid food like sugarwater, honeydew or haemolymph gets distributed which trophallaxis in the ant colony.

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Ich halte derzeit einige Völker von Temnothorax sp., welche in Kroatien gefangen wurden. Die Art ist mir unklar; erst hielt ich sie für affinis, mittlerweile glaube ich, dass es sich um exilis handelt. Sicher weiß ich es nicht.
Die Art ist etwa 2-3 mm groß, ein bisschen größer als unsere häufige Temnothorax nylanderi. Ihre Körperbau ist typisch für Temnothorax, etwas pummeliger im Vergleich zu z.B. Leptothorax. Sie hat eine Honiggelbe Färbung, die an manchen Stellen ins braune bis ins hellgelbe abweicht. Der Kopf ist etwas dunkler, die Gaster besitzt zwei hellere Flecken und einen braunen Querstreifen. Außerdem befindet sich bei manchen (nicht bei allen!) Arbeiterinnen ein runder, schwarzer Fleck auf der Gasterunterseite. Die Ursache dafür ist mir unbekannt.

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Sie leben auf Bäumen in Ästen und in der Borke, eigentlich überall wo es passende Hohlräume gibt, auch gerne in Gallen und Nüssen. Sie müssen sehr Temperatur unempfindlich sein, da der Ast selbst keine gute Isolierung gegenüber Kälte und Hitze bietet. Sie sind daher thermophil, nisten im Terrarium an den möglichst wärmsten Stellen und sind bereit, ständig umzuziehen nur der Temperatur wegen.
Was ihr Nest und die Nahrung angeht, sind sie absolute Opportunisten. Als arboricole Ameisenart sind sie nicht auf Nestfeuchtigkeit angewiesen, sie können jederzeit ihr Nest selbst „bewässern“, bzw. die feuchtigkeitsbedürftigen Glieder des Staates verpflegen. Die Arbeiterinnen furagieren sehr unauffällig, und gehen dabei Konflikten aus dem Weg. Richtig erjagen können sie nichts, da ihre Geschwindigkeit relativ langsam ist. Das Sehvermögen ist  schlechter als das von z.B. Leptothorax, hell-dunkel Untershcide werden aber natürlich noch wahrgenommen. Droht Gefahr, verstecken sie sich. Die meiste Zeit allerdings sind sie im gleichmäßigen Tempo unterwegs, wobei sie für so kleine Ameisen ganz erstuanliche Strecken zurücklegen. Ihre Erkundungsdrang ist groß, in der Natur müssen sie schließlich jeden noch so kleinen Futterbrocken finden und auflesen.
Die Arbeiterinnen furagieren zuerst einzeln. Futter erkennen sie mithilfe des bestatens mit den Fühlern, man kann das leicht unter dem Binokular erkennen; Kurz werden beide Fühlerspitzen an das vermeintliche Futter angedockt, danach ist entschieden ob es verwertbar ist oder nicht. Handelt es sich um eine Flüssigkeit, in der Natur meistens heruntergetropfter Honigtau, wird soviel aufgenommen wie möglich. Die Arbeiterinnen verweilt einige Minuten still an der Futterquelle, ist ihr Korpf bis obenhin gefüllt, läuft sie zum Nest zurück, hierbei wahrscheinlich einer eigen gelegten Duftspur folgend. Kommt sie ins Nest, wird sie gleich von mehreren Arbeiterinnen empfangen, und gibt das Futter per Trophallaxis weiter. Ich habe beobachtet, dass manchmal sogar 2 Arbeiterinnen gleichzeitig von ihre Nahrung aufnehmen. Es wird anschließend immer wieder weitergegeben, die Finderin hält sich allerdings nun nicht mehr sonderlich lange im Nest auf, sondern führt weitere Arbeiterinnen zur Futterstelle.
Temnothorax können nicht für ihre Genossen lesbare Spuren produzieren, die Arbeiterin muss die anderen also zu der Futterstelle hinführen. Das geschieht mittels Tandemlauf. Die Finderin geht vorran, ein oder zwei weitere Ameisen folgen ihr, jeweils mit den beiden Antennen an den Hinterbeinen der vor ihnen befindlichen Arbeiterin. So entsteht eine kleine Kette. Immer wieder hält die Vorderste an, damit ihr Gefolge auch mithält. Sie läuft nur immer nur dann, wenn auch ein Fühler ihre Hinterbeine berührt. Verliert sie ihr Gefolge, geschieht dies nicht, dann verharrt sie sofort auf einer Stelle. Das sieht ganz lustig aus, die Arbeiterinnen sieht wie erstarrt aus, nur ihre Fühler bewegen sich hin und her. Das Gefolge sucht nun die unmittelbare Umgebung ab, solange bis die Tandemführerin wieder gefunden ist. Entfernt man das Gefolge komplett, wartet die Führerin einige Zeit, dreht sich aber dann um, und sucht ihr Gefolge. Finden sie sich wieder, nehmen sie wieder passende Positionen ein, und der Gänsemarsch geht weiter. Hierbei kann es auch zu Fehlern kommen, ich habe einmal einen solchen Tandemlauf beobachten können, bei dem die Führerin anscheinend ihre Spur nicht richtig verfolgt hat, sie sind mindestens 6 Mal im Kreis gelaufen mitsamt Gefolge.
Handelt es sich nicht um eine Flüssigkeit, sondern um festes Proteinfutter,  wird dieses noramlerweise zerlegt. Das Futter wird nicht am ganzen Stück ins Nest transportiert, das wäre in der Natur verhängnissvoll. Die Nesteingänge sind gerade so groß, dass die kleinen Arbeiterinnen hindurch passen, und der Transport auf und in Bäumen wäre zu schwer mit zu großen Futterstücken (vgl. Crematogaster). Es werden Mundgerechte Stücke abgetrennt, immer kleiner als die Ameisen selbst groß ist. Diese werden dann ins Nest gebracht, zu ihrer Brut. Dort werden die Stücke weiterverarbeitet, an manchen Stücken kauen mehrere Arbeiterinnen gleichzeitig herum. Die Hämolymphe des Insekten, bzw. alles was flüssig ist kann von den Arbeiterinnen hierbei aufgenommen werden. Das wird dann anschließend per Trophallaxis an die Larven abgegeben. Ist die Nahrung soweit zerkleinert, dass es nur noch winzige Stückchen sind, werden sie auf an die Larven abgegeben, welche im Gegensatz zu den Arbeiterinnen ganze Stücke herunterschlucken können. Man sieht das auf folgenden Video gut, man achte auf die schwarze Färbung des Stückes, und wie es langsam in der Larve verschwindet:

Die Larven besitzen eine Behaarung, welche dafür sorgt, dass sie nicht zu dicht aneinenader kleben und sich evtl. selbst aufressen. Im meinen derzeitigen Nest sind die größeren Larven von den kleineren räumlich getrennt, ob das immer so ist weiß ich nicht. Die Larven werden natürlich nicht nur gefüttert, sondern auch regelmäßig geputzt, ebenso wie sich die Arbeiterinnen untereinander putzen.
Damit ich das Volk besser beobachten kann, musste ich die Arbeiterinnen erst an Licht gewöhnen, denn andererseits würden sie ständig in Panik geraten sobald ich den Lichtschutz abnehme. Dafür habe ich ein Stück etwas lichtdurchlässige Serviette verwendet, es war den Ameisen dunkel genug aber natürlich nicht ganz dunkel. Irgendwann gewöhnten sie sich an das Licht, ich kann nun den Lichtschutz für etwas länger als eine Minute weglassen, und Vorgänge im Nest beobachten, ohne dass die Ameisen in dieser Zeit ihre normalen Handlungsabläufe unterbrechen.

Die geschilderten Beobachtungen sind übrigens auf die meisten (alle?) Temnothorax übertragbar. Ich habe das jetzt nur gerade anhand der Temnothorax sp. aus Kroatien geschrieben, weil ich diese Art hier habe und sie seit ein paar Wochen beobachten kann.


Abstract

Both colonys of M. wasmanni and cf. semirufus are still alive, and doing well. But they don’t grow any more, because I’m now keeping them somehow colder and they don’t get so much food as before.  At the first picture you can a mjor of M. cf. wasmanni, they have a red thorax and head. The second pictures shows their queens, she is doing well.

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Hallo,

die Kolonien leben noch, dümpeln etwas vor sich hin. Sie werden nicht zusätzlich beheizt, und Futter gibt es auch nur sehr wenig. Deshalb ist das Wachstum etwas zurückgefahren. Sie machen eine kleine „Winterruhe“ bei Zimmertemperatur, ich muss insbesondere für die Messor cf. wasmanni noch ein neues Terrarium besorgen, die kleine Box mit dem Ytongnest reicht längst nicht mehr aus.

Die großen Majore, die sie bei mir hervorgebracht haben, haben nicht wie bei wasmanni nur einen rötlichen Thorax, sondern auch noch zusätzlich einen roten Kopf. Hier ist ein Bild:
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Und hier die gesunde Königin, auf den wenigen derzeitigen Larven.
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Diese Ameisen wissen wie man es macht, die maximale Brutaufzuchtsrate zu erreichen. Das Terrarium steht auf einem Terrariendeckel mit integrierter Lampe, und dort ist es immer schön warm. Nur habe ich die Box nicht ganz genau plaziert, so dass es 1 cm neben dem RG, ihrem Nest, ein klein wenig wärmer ist.
Was machen die? Prompt schleppen sie ihre Brut dorthin, wo es am Wärmsten ist. Auch wenn es mitunter eine ungeschützte Stelle ist, aber das scheint dem mittlerweile ganz gut gewachsenen Volk nichts auszumachen.
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Es wird bald Zeit für ein neues Nest, und ich bin am Überlegen, wie das aussehen soll.


Hallo,

anbei ein paar Bilder der Arbeiterinnen eines kleinen Manica rubida Volkes, welches derzeit bei mir lebt.
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Die Aktivität der nur 10 Arbeiterinnen ist manchmal sehr hoch, was mich etwas verwundert, aber sie ziehen Brut auf, und ich denke, dass es ihnen daher nicht allzu schlecht gehen kann.

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